Sondergottesdienste
Happy Telemann - Alte Kantaten in neuem Gewand
Mit einem Kantatengottesdienst in der St.Marienkirche am 1. Sonntag nach Epiphanias, dem 8. Januar, wurde die Reihe "Happy Telemann - Alte Kantaten in neuem Gewand" und zugleich das Themenjahr "Reformation und Musik" in derEvangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz eröffnet.
Der Staats- und Domchor und die Lautten Compagney führten unter der Leitung von Kai-Uwe Jirka im Rahmen des Gottesdienstes Georg Philipp Telemanns Oratorium Dominica post Festum Novi Anni „Fleuch der Lüste deiner Jugend“ sowie Sätzen von Johann Eccard auf.
Die Predigt von Bischof Dr. Markus Dröge finden Sie hier .
Weitere Termine der Reihe sind:
6. Mai, 10.30 Uhr | 17. Mai, 11.00 Uhr | 24. Juni, 18.00 Uhr | 21. November, 10.30 Uhr
Gottesdienst zu Mariä Lichtmess
2. Februar, 18.30 Uhr
Predigt: Superintendent Dr. Bertold Höcker
Orgel: LKMD i.R. Christian Schlicke
Gottesdienst zum Valentinstag
14. Februar, 18.30 Uhr
Predigt: Pfarrer Johannes Krug, Pfarrer i.E. Frank-Michael Theuer
Musik: Ralf Benschu (langjähriger Saxophonist bei Keimzeit)
Gottesdienst zu Aschermittwoch
22. Februar, 18.30 Uhr
Predigt: Superintendent Dr. Bertold Höcker, Pfarrer Gregor Hohberg
Orgel: LKMD i.R. Christian Schlicke
Festgottesdienst zur Verabschiedung von Pfarrer Johannes Krug
26. Februar, 10.30 Uhr
Predigt: Pfarrer Johannes Krug, Superintendent Berthold Höcker, Pfarrer Gregor Hohberg
MarienKantorei | Leitung: Marie-Louise Schneider
anschließend Empfang der Gemeinde
Orgel: Daniel Clark
Gottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen: Malaysia "Steht auf für Gerechtigkeit"
2. März, 18.00 Uhr
Mit Pfarrerin Beate Dirschauer der Ev. Advent-Zachäus-Kirchengemeinde und Marienkantorin Marie-Louise Schneider
Gottesdienst am Gedenktag für verfolgte Christen
4. März, 10.30 Uhr
Predigt: Bischof Dr. Markus Dröge, Pfarrer i.E. Frank-Michael Theuer
Orgel: Daniel Clark
Festgottesdienst zum Paul-Gerhardt-Geburtstag und 350. Todestag von Johann Crüger
11. März, 10.30 Uhr
Predigt: Konsistorialpräsident Ulrich Seelemann
Pfarrer Gregor Hohberg
MarienKantorei mit Sätzen von Johann Crüger
Violine: Catherine Aglibut, Bitta Gemmeker | Cello: Martin Seemann | Posaune: Martin Majewski | Orgel: Arno Schneider
Leitung: Marie-Louise Schneider
Oster 2012 in St. Marien
5. April, Gründonnerstag
18.30 Uhr Gottesdienst mit Feier des Tischabendmahls
Predigt: Pfarrer Frank-Michael Theuer
Pfarrer Gregor Hohberg
6. April, Karfreitag
10.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
Predigt: Bischof Dr. Markus Dröge
MarienVokalensemble
Leitung: Marie-Louise Schneider
Orgel: Martina Kürschner
anschließend: Stille Prozession durch die Innenstadt
15.00 Uhr Orgelmusik zur Sterbestunde Jesu
Orgel: Martina Kürschner
8. April, Ostersonntag
5.00 Uhr Feier der Osternacht
mit Superintendent Dr. Bertold Höcker
9.00 Uhr Andacht in der Gruft der Parochialkirche
mit Pfarrer Gregor Hohberg
anschließend: Osterprozession zum Petriplatz und zur Marienkirche;
kleiner Osterfrühstück
10.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
Predigt: Pfarrer Gregor Hohberg
Liturgischer Chor
Leitung: Marie-Louise Schneider
Orgel Martina Kürschner
9. April, Ostermontag
10.00 Uhr Gemeinsamer Gottesdienst im Berliner Dom
Gottesdienst am Tag der Arbeit
1. Mai, 15.00 Uhr
Was war:
Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag: Todesreigen - Lebenstanz
20. November, 9.00 Uhr
Live-Übertragung als ZDF-Fernsehgottesdienst
Der Gottesdienst beginnt um 9.30 Uhr, bis 9.00 Uhr müssen die Plätze eingenommen sein!
Im zweiten Teil ohne Übertragung: Gedenken an die Verstorbenen des letzten Kirchenjahres und Abendmahl
Predigt: Pfarrer Gregor Hohberg
Tanz: Josep Caballero García
MarienVokalensemble | Cello: Sarah-Luise Raschke | Kontrabass: Annette Rheinfurth
Continuo-Orgel: Beni Araki | Leitung: Marie-Louise Schneider
Orgel: Marienorganistin Martina Kürschner
Im Eingangsbereich der Marienkirche werden alle Besucher von einem mittelalterlichen Gemälde begrüßt, einem ringsum auf die Mauer gemalten Totentanz. Auf diesem Bild werden alle vom Tod empfangen und zum Tanz gebeten: Der Bauer und der Banker, der Kaiser und der Bischof, der Bettler und der Kaufmann… alle, ob sie wollen oder nicht, müssen hinein in diesen Tanz. Memento Mori – gedenke, dass du sterben musst – ruft der Totentanz den Lebenden zu. Im Gottesdienst, den das ZDF am Ewigkeitssonntag aus der Marienkirche überträgt, wird das alte Wandgemälde zum Leben erweckt. Dabei gibt es Erstaunliches auch für den heutigen Umgang mit Tod und Sterben zu entdecken.
Die Predigt hält Pfarrer Gregor Hohberg. Unterstützt wird er von Mitgliedern der Gemeinde, dem Tänzer Josep Caballero Garcia und dem MarienVokalensemble, das unter der Leitung von Marie-Louise Schneider Teile aus der Motette „Unser Leben ist ein Schatten“ von Johann Bach (1604-1673) musiziert.
Der Gottesdienst steht wie alle evangelischen ZDF-Fernsehgottesdienste im Jahr 2011 unter dem Motto „Freiheit“. Christlicher Glaube lebt vom Gehaltensein in Gott und erfährt darin Freiheit, die einerseits aus dem Vertrauen und andererseits aus freiwilliger Bindung an Gott und den Nächsten erwächst. Letztendlich zielt das Evangelium auf eine freie, also mündige und damit zugleich verantwortliche Existenz des Menschen unter Gottes Wort.
Damit greift die Reihe der ZDF-Fernsehgottesdienste im Jahr 2011 bewusst das Jahresthema der Lutherdekade auf. In den Gottesdiensten soll zur Bewährung christlicher Freiheit vor dem Hintergrund heutiger Herausforderungen ermutigt werden. Es kommt zur Sprache, wie heutige Christenmenschen die Freiheit in verschiedenen Lebensbereichen und Situationen zu leben versuchen. Und nicht zuletzt soll immer wieder zu mündigem Glauben eingeladen werden.
Nach der Sendung gibt es bis 14.00 Uhr ein telefonisches Gesprächsangebot der evangelischen Kirche unter der Telefonnummer 01803 67 83 76 9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz. Max. 42 Cent aus Mobilfunknetzen).
Weitere Informationen zum Jahresthema 2011 und zu diesem Gottesdienst finden Sie im Internet unter www.zdf.gottesdienste.de
„Du musst Dein Leben ändern“
Predigtreihe der Berliner Citykirchen
9. Sonntag nach Trinitatis, 21. August, 10.30 Uhr
Gottesdienst in St. Marien zum Thema Mobilität
mit dem Soziologen und Mobilitätsforscher Prof. Dr. Andreas Knie und Pfarrerin Johanna Friese
Bläserchor der EKBO unter Leitung von Landesposaunenwartin Barbara Barsch
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Gottesdienst „Wahlkampfpause“
9. Sonntag nach Trinitatis, 21. August, 18.30 Uhr
Gottesdienst im Vorfeld der Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus
mit Kandidaten der im Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien:
Wolfgang Brauer (Die Linke)
Christian Gaebler (SPD)
Volker Ratzmann (Bündnis 90 / Die Grünen)
Henner Schmidt (FDP)
Kai Wegner (CDU)
Predigt: Pfarrer Gregor Hohberg | Pfarrer Johannes Krug
ensemble posauneberlin: Johann Schilf, Martin Majewski, Daniel Moy, Sebastian Bell
Orgel: Christian Schlicke
Im liturgischen Rahmen des Gottesdienstes sind die Politiker gebeten, über ihre politischen Konkurrenten nur Positives zu äußern. Im Anschluss lädt die Kirchengemeinde zu einem Empfang ein.
Schön!
Fünf Predigten für die Stadt
29. August bis 16. September 2010
Predigtreihe der Berliner Citykirchen zum Thema Schönheit.
Was ist schön? Und was bedeutet Schönheit für eine Stadt und die Menschen, die in ihr leben? Mit Fragen wie diesen beschäftigt sich die Predigtreihe „Schön!", die am 29. August im Französischen Dom am Gendarmenmarkt beginnt. Vier weitere Citykirchen Berlins werden das Thema an den folgenden Sonntagen aufnehmen.
Neben den Ortspfarrern gehören Bischof Markus Dröge und Generalsuperintendent Ralf Meister zu den Predigern. „Schönheit ist eines der großen Themen unseres Lebens. Sie beschäftigt uns in vielen Aspekten - vom Körperkult bis zur Kunst. Und eine der Ursprungsebenen, in denen über Schönheit reflektiert wird, findet man in der Bibel", so Ralf Meister, der die Reihe mit konzipiert hat.
Die Gemeinden haben für die jeweiligen Themen Experten eingeladen, die in den Gottesdiensten sprechen werden. So wird Senatsbaudirektorin Regula Lüscher als Fachfrau für Stadtschönheit zu Wort kommen. Zoo-Mitarbeiter Heiner Klös spricht über die Schönheit der Tiere, Gemäldegalerie-Direktor Bernd-Wolfgang Lindemann über das, was Kunst zur schönen Kunst macht. Außerdem wird Vera Sandberg, Autorin der Zeitschrift Brigitte, gemeinsam in einem Gottesdienst mit Bischof Dröge in der St. Marienkirche über ihr Verständnis von Schönheit und deren Vergänglichkeit reden. Zum Abschluß der Predigtreihe widmet sich Hermann Parzinger, Prähistoriker und Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, mit Generalsuperintendent Ralf Meister den Ursprüngen des Schönen.
Bereits im dritten Jahr bieten die fünf Citykirchen Berlins eine gemeinsame Predigtreihe an. „Die Reihen stellen wir jedes Jahr unter ein Thema", so Generalsuperintendent Ralf Meister, „Allmählich werden die „Predigten für die Stadt" zu einem festen Termin im Sommer - das freut uns."
29. August, 11 Uhr, Französischer Dom am Gendarmenmarkt
STADTSCHÖNHEIT
mit Senatsbaudirektorin Regula Lüscher und den Pfarrern Matthias Loerbroks und Jürgen Kaiser
5. September, 10.30 St. Marienkirche nahe Alexanderplatz
BIN ICH NOCH SCHÖN?
mit Brigitte-Autorin Vera Sandberg, Bischof Markus Dröge und Pfarrer Gregor Hohberg
12. September, 18 Uhr Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche
WILD UND SCHÖN
mit Heiner Klös, Kurator für Säugetiere, Zoo Berlin und Pfarrer Martin Germer
19. September, 18 Uhr St. Matthäus-Kirche im Kulturforum
SCHÖNE KUNST
mit Gemäldegalerie-Direktor Bernd-Wolfgang Lindemann
26. September, 10 Uhr Berliner Dom
SCHÖN VOM ANFANG AN
mit Hermann Parzinger, Prähistoriker und Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Generalsuperintendent Ralf Meister und Dompredigerin Petra Zimmermann
Berliner Totentanz
Die Gottesdienstreihe „Berliner Totentanz" wurde 2009 von der Gemeinde St. Petri - St. Marien begonnen. Die Gemeinde lädt in der Zeit vor dem Ewigkeitssonntag bekannte, mitten im Leben stehende Berliner Persönlichkeiten ein, im Gottesdienst über den Tod zu sprechen.„Wer sich ab und an daran erinnert, dass unser Leben ein Ende hat, lebt anders: aufmerksamer für die Schönheit und den Sinn des Lebens. Über das Sterben reden heißt letztlich, leben zu lernen", meint Pfarrer Johannes Krug.
Leben!
18. Februar bis 1. April 2007
Ab 18. Februar startete unsere letzte Abendgottesdienstreihe
LEBEN hieß das Thema. Wie beschäftigten uns mit dem Leben in unserer großen Stadt – ganz hautnah. Dazu hatten wir wichtige Menschen aus dem Alltag Berlins zu uns eingeladen: Feuerwehrleute, Polizisten, Erzieherinnen, Fachleute, die in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen arbeiten, Menschen, die sich um Todkranke kümmern und solche, die helfen, neues Leben auf die Welt zu bringen.
Zur Eröffnung am 18. Februar um 18.30 feierten wir bei einem Gottesdienst das Leben: mit einem Ball, mit Musik und Tanz, mitten in der Kirche.
Hier die Termine im Einzelnen:
18.02 Leben feiern Eröffnungsgottesdienst mit Marienball
25.02. Leben zur Welt bringen mit Fachleuten aus der Geburtshilfe
04.03. Leben an die Hand nehmen mit Erzieherinnen und einer Tagesmutter
11.03. Leben schützen mit Vertretern der Berliner Polizei
18.03. Leben retten mit der Besatzung eines Rettungswagens
25.03. ins Leben hinein nehmen mit Fachleuten aus Einrichtungen für Behinderte
01.04. Leben ausatmen lassen mit Pflegekräften und Vertretern eines
Sterbehospizes
Reihe Abgestempelt?
23. Juli bis 15. Oktober 2006
„Schwule und Lesben sind untreu.“, „Wer keine Arbeit findet, ist selber schuld.“, „Journalisten gehen über Leichen.“ Das sind alles Vorurteile, schnelle Meinungen. Sie drücken einen unsichtbaren Stempel auf. Den hat man dann, manchmal ein Leben lang. Wir alle kennen Vorurteile und können uns oft nicht davor verschließen, sie selbst anzuwenden.
In der neuen Gottesdienstreihe „Abgestempelt?“ sollen diese vorschnell gefällten Meinungen hinterfragt werden. Die Pfarrer an St. Marien laden an diesen Abenden Menschen ein, die selbst von Vorurteilen betroffen sind. „Wir wollen dazu ermuntern, abseits der Schubladen wahrzunehmen“, sagt Pfarrer Johannes Krug.
Themen der Gottesdienste:
23. Juli: Türken sind Machos
30. Juli : Wer keine Arbeit findet, ist selber schuld
06. August: Berufstätige Frauen sind Rabenmütter
13. August: Einmal Knast, immer Knast
20. August: Frauen taugen nicht zum Priesteramt
27. August: Erzfeinde? Politiker im Wahlkampf
03. September: Schwule und Lesben sind untreu (L. Wittkopf)
10. September: Manager sahnen nur ab (G. Hohberg)
17. September: Hauptschüler kannste vergessen (L.Wittkopf)
24. September: Trauernde wollen in Ruhe gelassen werden (G. Hohberg)
01. Oktober: Moderne Kunst versteht kein Mensch (C. Bammel)
08. Oktober: Studenten liegen uns nur auf der Tasche (J.Krug)
15.Oktober: Journalisten gehen über Leichen (L. Wittkopf)
Im Anschluss an jeden Gottesdienst besteht die Möglichkeit zu einem Gespräch.
Einzelne Predigten können Sie unter Standpunkte nachlesen
Lebensstufen
Abendgottesdienst jeden Sonntag um 18.30,
vom 19. Februar bis 9. April 2006
Wenn wir uns zum ersten Mal verlieben. Vater oder Mutter werden. Wenn ein geliebter Mensch stirbt. Wenn wir unsere erste Arbeitsstelle antreten – oder unsere Arbeit verlieren – das alles sind gravierende Einschnitte in das Leben eines Menschen. Lebensstufen, die uns Schritt für Schritt voranbringen auf unserem Lebensweg – so wie es Hermann Hesse in seinem Gedicht „Stufen“ beschrieben hat:
„Es muss das Herz bei jeder Lebensstufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne...“
In der am 19. Februar 2006 um 18. 30 beginnenden neuen Gottesdienstreihe ist jeweils eine Lebenssituation Thema. „Verlieben“ wird der erste Gegenstand der Abendgottesdienstreihe sein, gefolgt von „Eltern werden“, „Krank“, „Trennung“, „Immer arbeiten?“, „älter werden“, „Sterben“ und „Aufbrüche“. Junge Pfarrerinnen und Pfarrer predigen über das entsprechende Thema. Im Anschluss an den Gottesdienst landen wir Sie herzlich ein, gemeinsam mit uns bei einem Glas Wein oder Saft weiterzudiskutieren – über das Leben mit allen seinen hellen und dunklen Seiten.
